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Eine schöne Bocholter Erfolgsgeschichte

Die Israhel-van-Meckenem-Realschule lädt am 2. Februar ein

Dienstag, 29. Januar 2019 - 14:02 Uhr

von Alexandra Knop

Bei der IvM-Berufsbörse präsentieren sich in diesem Jahr mehr Aussteller denn je.

Foto: Alexandra Knop

Die Verantwortlichen für die siebte IvM-Berufsbörse freuen sich über die große Teilnahme von Firmen und Bildungsinstituten: Christina Frericks mit Mira Bartelt (hintere Reihe von links) sowie Jürgen Nentwig, Simon Rademaker und Klaus Arens (von links).

An diesem Samstag, 2. Februar, lädt die Israhel-van-Meckenem-Realschule (IvM) bereits zum siebten Mal alle interessierten Schülerinnen und Schüler aus Bocholt und Umgebung, deren Eltern sowie Vertreter örtlicher Firmen zu der jährlich stattfindenden Berufsbörse ein.


74 Aussteller vor Ort

Am Samstag, 2. Februar, verwandelt sich das Schulgebäude von 10 bis 13 Uhr wieder in eine Messe, bei der sich traditionsreiche Handwerksbetriebe, international renommierte Industriebetriebe aber auch Arbeitgeber des Landes und des Bundes den jungen Leuten vorstellen. Auch die Vertreter der weiterführenden Schulen und Bildungsinstitute stehen Rede und Antwort zu möglichen Qualifikationen oder Ausbildungen.


Auch einige Handwerksbetriebe

„Wir haben in diesem Jahr mehr Aussteller als jemals zuvor. Insgesamt 74 Firmen und Bildungsinstitute nehmen in diesem Jahr an unserer Berufsbörse teil“, berichten die IvM-Lehrer Klaus Arens und Jürgen Nentwig mit ein wenig Stolz über die immer erfolgreicher werdende Messe. Neben vielen schon bekannten Ausstellern, die sich in jedem Jahr von sich aus bei der Schule für eine Teilnahme an der Börse melden, gibt es auch immer wieder neue Gewerbetreibende, die ihre Firma bei der Messe präsentieren möchten.

„Es sind diesmal einige Handwerksbetriebe wie Elektro Schmitz, Kampshoff, Nienaber Bad und Heizung, Giesers Stahlbau, Frescolori, Fenster Tepasse oder auch Tekloth mit von der Partie, aber auch die Gesamtschule stellt ihr Konzept in diesem Jahr zum ersten Mal auf unserer Börse vor“, so Klaus Arens.

Neben den Messeständen, an denen sich die jungen Leute alleine oder auch mit ihren Eltern informieren können, gibt es in diesem Jahr wieder einige Praxisworkshops, zum Beispiel ein Bewerbertraining von der AOK, aber auch Firmen wie die Barmer, Grunewald, das Gesundheitszentrum Westmünsterland, die Kindergärten und auch das Finanzamt bieten verschiedene Aktionen für Besucher an.


Messe trotz Bauarbeiten

Dass die Berufsbörse – trotz der zurzeit enormen Bauarbeiten – stattfindet, darüber waren sich die Verantwortlichen schnell einig. „Wir werden oft bei Praktikumsbesuchen in den Firmen von den Mitarbeitern auf unsere Messe angesprochen. Es besteht ein großes Interesse in Bocholt und Umgebung und viele Firmen sagen uns dann auch bereits direkt für die nächste Messe zu“, erzählt Lehrerin Christina Frericks. Und Mira Bartelt, ebenfalls Lehrerin bei der IvM ergänzt:


Verteilt auf zwei große Bereiche

„Auch für die Schülerinnen und Schüler ist die Berufsbörse so kurz vor den Zeugnissen enorm gut, denn so können sie sich ganz in Ruhe und unverbindlich noch einmal informieren, wie es nach der zehnten Klasse weitergehen soll – ob Ausbildung oder doch weiter zur Schule?!“

Da die Baumaßnahmen aber die halbe Schule betreffen und vor allem auch viele Räume, die sonst für die Aussteller genutzt wurden, mussten sich die Verantwortlichen einen Plan B überlegen. „Wir haben für jeden einen Platz gefunden. In diesem Jahr konzentriert sich die Berufsbörse auf zwei große Räume: die Mensa (wie gehabt), und die Sporthalle kommt neu dazu. Es wird etwas enger als in den vergangenen Jahren, dafür haben Interessierte einen besseren Überblick und brauchen keine weiteren Wege in Kauf zu nehmen“, erläutert Arens. Auch wieder mit dabei ist die Schülerfirma, die die Berufsbörse tatkräftig unterstützt.

Das Berufsplanungsteam freut sich nun auf eine erfolgreiche Börse und ist begeistert davon, dass die Firmen und Bildungsinstitute immer gerne wiederkommen. Denn dadurch haben junge Leute jedes Jahr aufs Neue die Chance, sich über verschiedene Zukunftsperspektiven zu informieren.