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Wirtschaft

Internationales Netzwerkbüro und Grenzhoppers-Business-School

Treffen der „Grenzhoppers“-Steuerungsgruppe im „kult Vreden“

Freitag, 14. September 2018 - 14:21 Uhr

von Christiane Schulz

Nach einem ersten Treffen im März fand jetzt das Folgetreffen der „Grenzhoppers“-Steuerungsgruppe statt.

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe trafen sich jetzt, um die Strategie der Zusammenarbeit festzulegen.

Die Gruppe besteht aus fünf Bürgermeistern der Regio Achterhoek und sechs Bürgermeistern aus dem Kreis Borken. Im „kult“-Kulturzentrum Westmünsterland in Vreden wurde das gemeinsame Strategiedokument zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit abschließend besprochen. Dieses Strategiedokument wird nun in den einzelnen Städten beraten und soll beim nächsten Treffen der Steuerungsgruppe im November unterschrieben werden.

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Die Grenzhoppers-Steuerungsgruppe formulierte in dem Dokument sechs Themenbereiche, auf die sie im Jahr 2019 den gemeinsamen Fokus legen will: Arbeitsmarkt, Unternehmen, Bildung, Tourismus und Kultur, Sport und Gesundheit und Mobilität und Erreichbarkeit. Neben dem Kreis wird die „Euregio“ eine beratende Rolle innerhalb der Steuerungsgruppe einnehmen.

Wendelin Knuf von der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt präsentierte der Steuerungsgruppe die Arbeit des Internationalen Netzwerkbüros. Es ist als Interreg-Projekt angelegt und soll nach Projektende im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Außerdem informierten sich die Bürgermeister über die geplante Grenzhoppers-Business-School. Beide Projekte sollen Grenzbarrieren auf dem Arbeitsmarkt minimieren und Unternehmer ermutigen, grenzübergreifend zusammenzuarbeiten.

Hintergrund: Zu der Grenzhoppers-Steuerungsgruppe gehören auf deutscher Seite Vertreter der Städte Bocholt, Borken, Isselburg, Rhede, Südlohn und Vreden. Auf niederländischer Seite zählen dazu die Vertretungen der Gemeenten Aalten, Berkelland, Oude Ijsselstreek, Winterswijk und Oost Gelre. Beratend kommen der Kreis Borken und die Euregio hinzu.

Das nächste Treffen findet am 26. November beim jährlichen „Cross Border Meeting“ bei der Tobit in Ahaus statt.