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lokal & aktuell

Bocholt-Monopoly stößt auf breites Echo

Verkaufsstart Herbst 2020 / Jetzt noch Vorschläge einsenden!

Freitag, 3. Januar 2020 - 15:11 Uhr

von Alexandra Knop

Viele Ideen von Bürgern und Unternehmen.

© Bruno Wansing

Bürgermeister Peter Nebelo (links) und Stadtmarketingchef Ludger Dieckhues freuen sich mit Mister Monopoly auf das neue Spiel.

Wenige Wochen nach dem Startschuss für Monopoly Bocholt zieht der Telgter Unternehmer Nicolas Rose jetzt ein erstes Fazit: „Wir sind von dem Echo aus Bocholt überwältigt. Noch nie gab es derart viele Ideen der Bürger. Ebenso positiv sind wir von der Beteilung der Traditionsunternehmen überwältigt.“

Zur Erinnerung: Im November wurde bekannt, dass vom weltberühmten Spiel um Straßen und Zaster auch eine spezielle Version für Bocholt herauskommen soll. Bisher gingen 197 Zuschriften von Bürgern ein. „Wir mussten mehrere Nachtschichten einlegen, um alle Ideen und Meinungen zu verdichten und aufzubereiten“, berichtet Rose. „Denn diese Ideen werden zentrales Herzstück des Spiels sein.“ So stehe bereits fest, dass der Aasee, das Historische Rathaus sowie die Bocholter Kirmes den Spielekarton und das Spielbrett schmücken sollen. Auch werde der Bocholter Slang nicht zu kurz kommen. „Die Bocholter machen das Fenster ‚los‘ und nicht ‚auf‘. Auch dies wird spielerisch umgesetzt werden“, so Rose.

Nur noch vier Straßenfelder frei

Oberstes Ziel sei es, dass Monopoly Bocholt bei Fans sowie Bürgern Erinnerungen hervorrufe und Emotionen wecke: „Egal ob Tourist auf dem Marktplatz oder der Einwohner an einem schönen Abend am Aasee – im Spiel wird der Bocholter Lokalkolorit immer wieder aufs Neue lebendig werden.“

Nur vier der insgesamt 36 Straßenfelder seien noch zu haben, berichtet das Unternehmen. „So hat sich beispielsweise Edeka Harmeling eine tolle Überraschung für seine Kunden einfallen lassen, neu erschlossene Baugebiete/Bauprojekte sind präsent, die BEW nimmt berühmte Felder ein und das Europahaus ist gesetzt.“

Es fehle nicht an Familienunternehmen wie dem Hotel Kamperschroer oder der Georgius-Apotheke. Strand, Sommer und Sonne werde mit der Bocholter Badebucht und dem Strandcafé ebenso spielerisch zu genießen sein. Doch damit nicht genug, so Rose. „Der kreative Part der Spielgestaltung ist noch nicht finalisiert und wird erst im Januar mit dem Stadtmarketing und der Stadt Bocholt mit Leben gefüllt. Daher haben die Bürger weiterhin die Möglichkeit, ihre Ideen in das Spiel einfließen zu lassen.“ Zudem seien auch Fotoaufnahmen aus Privathand herzlich willkommen. Gleiches gelte für Unternehmen. Auch der soziale Aspekt soll nicht zu kurz kommen. Das Team will einen sozialen Partner suchen, der ebenfalls von der Spieleidee profitieren soll. Im Februar soll es einen ersten Entwurf geben. Verkaufsstart soll Oktober 2020 sein.

Den Kontakt können Interessenten über bocholt@cityedition.de herstellen.