Geuting löst Tacke ab

Die Dingdener Interessen- und Werbegemeinschaft hat einen neuen Vorsitzenden. Christoph Geuting löst Christoph Tacke ab.

Geuting löst Tacke ab

Christoph Geuting (l.) hat das Amt des DIWG-Vorsitzenden von Christoph Tacke (2.v.l.) übernommen.

Coronabedingt fand die Jahreshauptversammlung der Dingdener Interessen- und Werbegemeinschaft (DIWG) in diesem Jahr am Donnerstag mit einer überschaubaren Teilnehmeranzahl statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Wahlen, der Rückblick und die Vorschau auf das jährliche Heimatshoppen sowie auf den Kerzensonntag und die Weihnachtsverlosung.

Heimatshoppen im September

Gewählt wurde ein neuer Vorstandsvorsitzender. Der bisherige Vorsitzende Christoph Tacke wurde von Christoph Geuting abgelöst. Geuting ist – neben Christof Peters – Inhaber des Fachbüros für Energieeffizienz Geuting und Peters in Dingden. Tacke übernimmt nun die Aufgaben des zweiten Beisitzers.

Der bisherige erste Beisitzer Josef Tebrügge übergab nach mehr als 25 Jahren im Verein sein Amt an seinen Sohn Sven Tebrügge. Mit einem Blumenstrauß und einer Karte bedankte sich Tacke bei Joseph Tebrügge. Die Kassenprüfer Bernadette Thesing und Nicole Schneider wurden von Lena Winkelmann und Heiner Egeling abgelöst.

Das Heimatshoppen ist für Freitag, 10. September, und Samstag, 11. September, geplant. Der Gewinnausschuss für die dazugehörige Verlosung soll in diesem Jahr bei 900 Euro liegen. Geplant ist auch die jährliche Weihnachtsverlosung. Im vergangenen Jahr lag der Gutscheinwert bei 1500 Euro. Für dieses Jahr steht der genaue Betrag noch nicht fest.

Der Kerzensonntag konnte aufgrund des Lockdowns im vergangenen Jahr bekanntlich nicht stattfinden. Die DIWG hofft, in diesem Jahr mehr Glück mit der Veranstaltung zu haben. Geplant ist der verkaufsoffene Kerzensonntag für Samstag, 13. November, und Sonntag, 14. November. Bereits jetzt seien 40 Hütten reserviert worden, 25 Anmeldungen lägen schon vor, so der Vorstand weiter. Gefühlt gebe es alle zwei Wochen eine neue Verordnung zum Thema Corona und alle Pläne müssten innerhalb kürzester Zeit abgesagt werden, sagte Tacke. Gespräche mit der Stadt Hamminkeln seien bereits geplant. Es müsse eine kostengünstige Lösung geben, wie Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden könnten.