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lokal & aktuell

Wohnen in Deutschland, arbeiten in den Niederlanden: Welche Folgen hat das?

Kostenlose Sprechstunde am Donnerstag, 9. Mai, 15 bis 18 Uhr

Dienstag, 30. April 2019 - 16:53 Uhr

von Alexandra Knop

Foto: KTERSTEE

Für viele Bewohner der Grenzregion ist das völlig normal: Sie überschreiten täglich die Grenze, um ihrer Arbeit nachzugehen. Dabei können viele Fragen auftreten.

In einer Sprechstunde am 9. Mai beantwortet der „GrenzInfoPunkt“ der Euregio Fragen von ehemaligen, aktuellen und künftigen Grenzgängern zum Wohnen und Arbeiten im Nachbarland. Sie findet von 15 bis 18 Uhr im Rathaus am Berliner Platz statt. Die Beratungen sind kostenlos, ein Termin ist nicht erforderlich.

Was ist damit verbunden, wenn man einen Job in den Niederlanden angenommen hat? Wo zahlt man seine Steuern? Wie genau sieht das niederländische Krankenkassensystem aus? Und was gilt es, bei der Rente zu beachten? Beispielsweise sehen sich Rentner, die in Deutschland leben und eine Rente aus den Niederlanden beziehen, seit Jahresbeginn ab und zu mit höheren Steuern auf ihre Rente konfrontiert. Solche und weitere Fragen beantwortet der GrenzInfoPunkt der Euregio in der Sprechstunde. Experten des deutschen und niederländischen Finanzamts, der Deutschen Rentenversicherung, des „Bureau voor Duitse Zaken“ und des niederländischen UWV sind vor Ort.

Individuelle Beratungstermine können beim GrenzInfoPunkt unter 02561/7020 oder per E-Mail an grenzinfopunkt@euregio.eu vereinbart werden.

Auf der Internetseite www.grenzinfopunkt.eu sind allgemeine Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden.